2017 – Hans Schweizer – how are you?
2016 – Kinderbücher
2015 – Unwahrscheinliche Möglichkeiten
2014 – Paradiese – mit Ahnungen gefüllte Räume
2013 – Heimat, Dorfgeschichten und Bauernweisheiten
2012 – 27 = 3³ = Denkräume
2011 – Stuhldesign
2010 – Alperose-Zit und Suuf-Sonntig
2009 – Vernähte Zeit
2008 – Die Welt im Hirn
2007 – Vom Verlust der Langsamkeit
2006 – Der Komplize des Künstlers
2005 – Babeli Giezendanner
2004 – Verlorene Moderne
2003 – Holzbau fern der Tropen
2002 – Ein langgestrecktes Wochenbett
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Babeli Giezendanner: Eine Ausstellung zum 100. Todesjahr

Malerin zu werden, war im 19. Jahrhundert keine vorsätzliche Entscheidung. Als Anna Barbara Giezendanner 1831 im Bendel in der Gemeinde Kappel geboren wurde, sah die Welt anders aus.

Nach dem frühen Unfalltod ihres Mannes wurde Malen für Barbara Aemisegger, nebst Handweben und Hausieren, Teil der Existenzgrundlage. Der Versuch, als Mutter dreier Kinder, malend den Lebensunterhalt zu verdienen, war und wäre auch heute noch ebenso kühn wie existentiell. Originalität liess sich damals aus dieser Tätigkeit nicht ableiten, vielmehr Notwendigkeit und Überlebenswille.